Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Website... 

"Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf sie gut vorbereitet zu sein."

Perikles, führender Staatsmann Athens

Meine Schwerpunkte


Schule und Bildung

Wir sind ein Land mit sehr wenigen Rohstoffen, aber wir haben der Welt vorgemacht, wie Innovation, Fleiß und Disziplin aus vielen kleinen Landesteilen eine große Wirtschaftsmacht formen kann. Das war Deutschland vor dem letzten Krieg - mit Schwerpunkt in Mitteldeutschland. Von hier sind viele Unternehmen in den amerikanischen und englischen Sektor abgewandert. Seit 1990 knüpfen wir an dieser Tradition wieder an: wir sind Standort vieler weltweit an der Spitze agierender Unternehmen.Ich glaube, dass wir uns derzeit in einer ähnlichen Situation befinden wie Mitte des 19. Jahrhunderts, als im Erzgebirge überall Textil- und Maschinenbauindustrie entstand. Heute ist es die digital begleitete Industrie, Fertigung mit Unterstützung künstlicher Intelligenz. Damals wie heute kommt es entscheidend auf einen Faktor an: Bildung! Nicht zufällig baute das Königreich damals unter Anderem das Gymnasium in Stollberg - als Lehrerseminar! Die Lehrpläne heute müssen darauf ausgerichtet werden, dass unsere Jugend Smartphones und Computer nicht als Spielzeug begreift, sondern als intelligentes Werkzeug zum Erfinden neuer Produkte und Technologien!


Gesundheitswesen

Eine wettbewerbsorientiert arbeitende Bürgerschaft muss die Sicherheit haben, dass nicht nur die Produkte weltweit gut verkauft werden, sondern dass eine optimale Gesundheitsversorgung aufrecht erhalten wird - das haben sich die Menschen, die diese Steuereinnahmen erarbeitet haben, einfach verdient. Punkt!


Zuzug und Aufenthaltsrecht

… sind ausschließlich an das Zumutbare und Sinnvolle im Sinne der Menschen in unserem Land anzupassen - ins Land kommen diejenigen, die wir brauchen (wie überall sonst [mittlerweile auch wieder]). Zumutbar und sinnvoll ist meines Erachtens bsplw. politisches Asyl - mit Nachweispflicht (und insbesondere Ausweis) des Antragstellers. Wer Straftaten begeht, verwirkt das Aufenthaltsrecht. Zugehörigkeit zu unserer Solidargemeinschaft im Sinne der deutschen Staatsangehörigkeit muss erarbeitet werden.



Steuerentlastung

Wir lesen täglich, wie viel Geld in unserem Land für Dinge ausgegeben wird, mit denen die große Mehrheit nichts anfangen kann. Das gehört massiv zurück geschnitten und das Geld gehört denen zurück gegeben, die es tagtäglich erarbeiten! Wenn es uns dann zukünftig wieder besser geht und die vielen Baustellen im Land: Rente, Gesundheitsversorgung, Zuwanderung, Strassenbau, Wohnungsbau, Kindertagesstätten und Schulen abgearbeitet sind, können die zuständigen Gremien gern neu diskutieren.


Energieversorgung

Ich bin ausdrücklich dafür, dahin zu wirken, dass wir weniger Energie importieren und für teures Geld beschaffen müssen. Dazu sollten wir - das hat uns seit vielen Jahrzehnten stets geholfen - auf moderne Technologien setzen. Ich sehe das in einem ausgewogenem Mix aus grundlastfähigem Atomstrom, ergänzt durch Erdgas sowie erneuerbare Energien. Technologieoffenheit hat der Menschheit den aktuellen Wohlstand beschert - Ideologische Verblendung hat unserem Land stets Elend bereitet.


Freiheit

Freiheit ist die Grundbedingung für Alles! Nicht, damit Jeder tun und lassen kann, was er will, sondern: freie Meinung und freie Rede! 1989 hat der Osten das kommunistisch-sozialistische Regime abgeschüttelt, weil wir erlebt und erfahren haben, dass Ideologie und Parteidisziplin ein Land endgültig zugrunde richten. Während der Corona-Zeit haben wir erlebt, was passiert, wenn in einer Demokratie kritische Stimmen abgekanzelt und Kritiker mit nahezu allen Medien mundtot gemacht werden: Irrtümer derjenigen, die zur Entscheidung berufen sind, verfestigen sich, falsche Meinungen und Wege werden nicht mehr diskutiert und es entsteht großer Schaden! Das Beste an der Demokratie ist, dass die Gesellschaft sich aufgrund freier Meinung, freier Rede und freier Kundgebung selbstkritisch hinterfragt und so in der Lage ist, immer neue Wege zu finden!

Glück Auf!
Marcel Schmidt

Über mich

Ich bin 1973 in Chemnitz geboren, habe Kinderkrippe und Kindergarten sowie die Grundschule im dortigen Ortsteil Altendorf besucht. Danach sind wir nach Kappel gezogen und ich durfte meine Schulbildung an der „Russisch-Schule“ V. Tereschkowa fortsetzen.

Dort gab es einige politische Meinungsverschiedenheiten, in deren Folge das Abitur für mich unerreichbar wurde. Da ich damals viel gelesen hatte, mein Vater mir das Latein näher brachte und ich danach Interesse am Altgriechisch fand, war mein Lebensziel Germanistik und Archäologie - ohne Abitur ausgeträumt. Ich musste eine Handwerkslehre antreten, jeden Tag hatte ich dreckige Hände und die Latzhose sah auch nicht lange neu aus. Das war für mich anfangs ein gefühlter Absturz.

Heute bin ich sehr glücklich über diese Wendung: sie hat mir meine handwerklichen Fähigkeiten aufgezeigt und mich mit den Menschen zusammen geführt, die ich bis heute sehr schätze: diejenigen, die jeden Tag ihren Mann und ihre Frau mit beiden Beinen im Leben stehen!
Das Abitur hatte ich dann nachgeholt und - nicht allzu weit von Germanistik weg - Recht studiert. Mein Studium habe ich durch Arbeit beim Mieterbund in Chemnitz finanziert. Während des Studiums kam meine große Tochter zur Welt - ihr sollten bis heute noch 2 Mädchen und 5 Jungs folgen. Und von der größten Tochter gibt es auch schon zwei Enkel.


Nach dem Studium begann ich freischaffend bei einem Münchner Anwalt in Chemnitz als Rechtsanwalt zu arbeiten, mit ihm bin ich bis heute freundschaftlich sehr verbunden. Nach zwei Jahren wollte ich gern eine eigene Kanzlei gründen und machte mich nach dem Kauf eines alten Fachwerkhauses in Stollberg - das war Liebe auf den ersten Blick, die bis heute hält - selbständig.

Wie Maria zum Kinde kam ich sodann zur Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters in meiner neuen Heimatstadt - und bin bis heute sehr dankbar, dass ich unserer Bürgerschaft auf diese Weise dienen kann.

Meine vier kleinen Söhne leben mit meiner Frau, wir haben uns 2011 kennen gelernt, in diesem sehr schönen alten Haus am Schlossberg - an dem ich in meiner Freizeit sehr gern und ausgiebig handwerklich tätig bin. Unter Anderem beim Holzspalten, weil seit 25 Jahren dort ausschließlich mit einem Holzvergaser geheizt wird.
Sollten neben Familie und Bauen noch ein paar Minuten übrig sein, lese ich immer noch gern und spiele hin und wieder ein bisschen Gitarre oder Klavier - beide Instrumente erlerne ich in der Musikschule im Bürgergarten. Kuma - ein großer Akita Inu - hat unsere Familie vervollständigt.

Wenn ich mich selbst kurz beschreiben soll: stets zuversichtlich, gern mit einem Lächeln unterwegs, Kinder sind die Zukunft, Kultur macht das Leben angenehmer und mit Menschen zusammen sein erfüllt!


Anfrage

* Felder sind Pflichtfelder

Marcel Schmidt.

© Copyright by Marcel Schmidt 2023 - 2024      Impressum       Datenschutz

CMS